Spreewald: Im
vergangenen Jahr batdie
Kahnfährgenossenschaft Lübbenau und Umgebung e.V., in Person von Steffen
Franke, Landtagsabgeordneten Werner-Siegwart Schippel (SPD) darum, die im
gesamten Spreewald gesammelten Unterschriftenlisten an den Ministerpräsidenten
Matthias Platzeck zu übergeben. Dabei ging es um die aus ihrer Sicht
überproportional hoch angesetzten gesundheitlichen Eignungsnachweise für
Kahnfährleute.
Ich wünsche Ihnen und Ihren
Angehörigen besinnliche Stunden zum
Weihnachtsfest. Gesundheit, Glück und
Freude mögen Sie 2012
begleiten.
Ab dem 05. Januar 2012 sind wir für Sie wieder erreichbar - und zwar an "gewohnter" Stelle, ab Janura 2012 sind wir wieder im AWO-Zentrum in der Rudolf-Breitscheid-Str. 24 in Lübbenau.
Mit Naturkatastrophen habe die Brandenburgerinnen und Brandenburger ihre Erfahrungen. Immer wieder wurde unser Land insbesondere mit schweren Hochwasserlagen konfrontiert. Vor allem dem großen Einsatzwillen der Helfer im Katastrophenschutz, unserer Feuerwehren, der Soldaten unserer Bundeswehr und der vielen freiwilligen Helfer in Brandenburg, ist es zu verdanken, dass die Menschen in unserem Land vor größerem Schaden bewahrt werden konnten.
Spreewald: Die
Kahnfährgenossenschaft Lübbenau und Umgebung e.V. bat den Landtagsabgeordneten
Werner-Siegwart Schippel (SPD) die im gesamten Spreewald gesammelten
Unterschriftenlisten an den Ministerpräsidenten Matthias Platzeck zu übergeben.
Bei den Unterschriften geht es um die aus ihrer Sicht überproportional hoch
angesetzten gesundheitlichen Eignungsnachweise für Kahnfährleute. In dem dazu
gehörigen Brief bitten Sie den Ministerpräsident um seine Unterstützung, um
entsprechende Eignungsnachweise zum Führen von Personenkähnen auf ein
„gesundes“ Maß zurückzuführen.
Aufgabenstellungen, welche sich aus der 7. Spreewaldkonferenz ergeben haben, sind mittlerweile zusammengestellt und an die Teilnehmer der Konferenz verschickt. Natürlich hat Werner-Siegwart Schippel diese auch an die beteiligten Ministerien versandt. Damit ist der Grundstock gelegt, um die Probleme anzugehen. Abgerechnet wird dann in ca. 2 Jahren, zur nächsten Spreewaldkonferenz.
Die Aufgabenstellung finden Sie unter dem Link "Spreewald", dann weiter zu "Regionalkonferenzen"...